Der Bau der festen Fehmarnbeltquerung ist ausgesprochen energieintensiv. Bei den von der Femern A/S durchgeführten Energieanalysen wird aber nicht nur der Energieverbrauch für den Bau der Brücke bzw. des Tunnels berücksichtigt, sondern auch der Verbrauch für den Bau der Mautanlage, die Umlegung von Straßen- und Schienenverbindungen, den Betrieb von Maschinen und Schiffen sowie für den Transport von Baustoffen und überschüssigen Materialien. Verkehrsverlagerungen Die Analysen über die Auswirkungen auf den gesamten Energieverbrauch auf Schiene und Straße aufgrund dieser Verkehrsverlagerungen basieren auf neuen Verkehrsprognosen. Außerdem wird der Unterschied zwischen dem Energieverbrauch des derzeitigen Fährbetriebs und dem der künftigen festen Querung ermittelt.
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Einer der Gründe, warum der Energieverbrauch des Vorhabens ermittelt werden muss, ist der direkte Bezug zur Emission von CO2 und zahlreichen anderen Schadstoffen. Außerdem sind einige Energieformen, z. B. Kohle und Erdöl, nicht unbegrenzt verfügbar.