Erschütterungen können für das Umfeld störend sein, gleichgültig ob sie durch Bauarbeiten oder durch Straßen- und Eisenbahnverkehr entstehen. Diese Schwingungen können Schäden an Gebäuden verursachen und bei Menschen, die sich in den Gebäuden aufhalten, Unbehagen auslösen. Die Erschütterungen werden auf Fußbodenhöhe gemessen Zur Bewertung der Auswirkungen von Erschütterungen auf das menschliche Wohlbefinden werden Erschütterungen von Fußböden in Gebäuden untersucht. Das bedeutet, dass die Erschütterungswirkungen von der Bauart und den verwendeten Baumaterialien des einzelnen Gebäudes und vom jeweiligen Aufenthaltsort der Personen im Gebäude abhängen. Bewertung von Erschütterungswirkungen
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zum Abstand zwischen dem geplanten Bauvorhaben und dem jeweiligen Gebäude werden in die Bewertung einbezogen. Die Erschütterungsmessungen werden sowohl für die Überwachung der Bauarbeiten als auch für die Bestimmung der aktuellen Intensität von Erschütterungen verwendet, bevor die feste Querung realisiert wird.
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Erschütterungen können das Wohlbefinden der Menschen beeinflussen. Um kräftige Erschütterungen von Bauarbeiten zu begrenzen, werden deshalb Grenzwerte festgelegt. Die Grenzwerte sichern somit, dass Menschen, die sich in Gebäuden aufhalten, nicht von den Erschütterungen belästigt werden.
In Dänemark sind die Grenzwerte Richtwerte und können, je nach Bauvorhaben, verschieden sein. In Deutschland entsprechen die Grenzwerte immer einer gesetzlich festgesetzten Norm. In diesem Projekt wird von Femern A/S sowohl in Dänemark als auch in Deutschland der deutschen Norm gefolgt.