Der Bau der festen Querung verlangt die Herstellung großer Mengen Baustoffe, die auf dem Wasser- oder Landweg transportiert werden müssen. Fertigungsanlagen, Schiffe, Lastwagen und Baumaschinen werden mit Kraftstoffen betrieben. Durch Leckagen können Wasser und Boden verunreinigt werden, bei der Verbrennung entstehen CO2-Emissionen, die zur Klimaveränderung beitragen. Um derartige Umweltrisiken auf ein Minimum zu beschränken, können den Bauunternehmen Auflagen hinsichtlich der Wahl von Maschinen und Arbeitsverfahren gemacht werden. Risikomanagement auf der Baustelle Um die Umweltverschmutzung während der Bauphase auf ein Minimum zu beschränken, müssen Bauunternehmer besondere Auflagen über den Umgang mit Boden und Kraftstoffen befolgen. Im Falle
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von Leckagen gewährleistet ein Bereitschaftsplan, dass die Folgen für die Umwelt und den Menschen auf ein Minimum beschränkt werden. Nach der Eröffnung der festen Querung So sammelt sich bei Regen und Schnee Wasser auf asphaltierten Flächen, d. h. auch auf der festen Querung. Dieses Wasser kann Schwermetalle, Erdpartikel, Nährstoffe und Schadstoffe enthalten und zu Verunreinigungen in Seen, Teichen und Wasserläufen führen, wenn es ungeklärt eingetragen wird. Das Risiko einer Verschmutzung von Boden und Wasser kann dadurch gemindert werden, dass Oberflächenwasser gesammelt und vor der Einleitung über einen Ölabscheider und durch ein Rückhaltebecken geführt wird. |
Im Falle unbeabsichtigter Leckagen auf der Baustelle wird das verunreinigende Material schnellstmöglich isoliert, in ein Rückhaltebecken geleitet und abgesaugt. Der Bereitschaftsplan enthält Anweisungen darüber, wer welche Aufgabe wann übernimmt und wann Unterstützung angefordert werden muss.